*Klettern macht Spaß!
*Klettern ist eine positive Aktivität!
*Klettern geschieht in Gruppen sozialer Kontakt/Gemeinschaft
*es ist ein tolles Gefühl (Stolz), wenn man sein Ziel (ende der Wand) erreicht!
*Manchmal scheitert und muss lernen damit umzugehen!
*Man lernt auf seinen Körper zu hören und Pausen zu machen!
*Manchmal muss man auch Pausen machen, um den richtigen Weg zu finden!
*Klettern ist ein großer Vertrauensbeweis!
Man muss sich auf den, der sichert, voll und ganz verlassen und loslassen.
Man muss auch selbst genug „Standfestigkeit“ haben, damit der andere einem vertrauen kann und sich beim Klettern sicher fühlt!
*Klettern funktioniert am besten, wenn man sich nur auf sich konzentriert, auf den nächsten Handgriff/Schritt und Kopf und Gefühl zusammenarbeiten.
Konzentriert man sich auf „alles andere“ und ist nicht bei sich, findet man den nächsten Halt nicht.
Sieht man nur die komplette Höhe der Wand, verzweifelt man viel schneller, als wenn man sich Schritt für Schritt nach oben zieht.
Arbeitet hauptsächlich der Kopf, bekommt man schneller Angst/Panik und kommt vor lauter überlegen nicht voran.
Arbeitet hauptsächlich das Gefühl, kommt man irgendwann in eine Sackgasse, in der es nicht weitergeht.
|KLETTERN IST SEHR LEHREICH!!!
*Klettern schafft über das große Vertrauen, das zwischen Kletternden und sichernden herrscht, eine Bindung, die ganz anders ist, als „normale“ Beziehungen. Trotz der Kurzen Zeit, die man den jeweils anderen erst kennt, fühlt man sich sicher und dem anderen „nahe“. So umgeht der „Kontakt über Klettern“ viele Zwischenstufen zwischen Kennenlernen und sich einander nahe fühlen und vertrauen.
Klettern erleichtert Vertrauen!!!
Danke für die zwei schönen und sehr lehr- und erkenntnisreichen Sonntagnachmittage in der Kletterhalle! Denn obwohl ich die Gründe mit dem verallgemeinernden „man“ geschrieben habe, sind es meine Gedanken, Gefühle und Erkenntnisse, die ich beim Klettern hatte und gewonnen habe...
Danke!!!





